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	<title>Das Blog der Sarah Wiener Stiftung - für gesunde Ernährung von Kindern</title>
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	<description>Informationen rund um die Aktivitäten der Sarah Wiener Stiftung</description>
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		<title>Der Image-Film der Sarah Wiener Stiftung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Imagefilm]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist der neue Image-Film der Sarah Wiener Stiftung. Wir hoffen, unsere Message damit gut transportieren zu können und freuen uns über jeden, der diesen Film und damit seine uns so wichtigen Inhalte weiter transportiert. Sie können ihn gern auf Ihrer Webseite, ihrem Blog oder auf Facebook einbinden oder via Twitter, Email weiterleiten. Wir freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist der neue Image-Film der Sarah Wiener Stiftung. Wir hoffen, unsere Message damit gut transportieren zu können und freuen uns über jeden, der diesen Film und damit seine uns so wichtigen Inhalte weiter transportiert. </p>
<p>Sie können ihn gern auf Ihrer Webseite, ihrem Blog oder auf Facebook einbinden oder via Twitter, Email weiterleiten. Wir freuen uns!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/RqFFQqJ_g2U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein großes Dankeschön geht an <a href="http://www.helge-thomas.de" target="_blank">Helge Thomas</a>, der diesen Film realisiert hat.</p>
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		<title>Gesundheit und Ernährung eine Plattform geben</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 13:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier erneut ein Feedback zu unserem Engagement an den Schulen. Wir freuen uns sehr, Zeilen wie diese zu lesen. Das motiviert und spornt uns an unseren Weg unbeirrt weiter zu gehen. Unsere Schule möchte sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für dieses gelungene Projekt bedanken. Gerade in unserem Stadtteil von Heidelberg, dem Boxberg mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier erneut ein Feedback zu unserem Engagement an den Schulen. Wir freuen uns sehr, Zeilen wie diese zu lesen. Das motiviert und spornt uns an unseren Weg unbeirrt weiter zu gehen.</p>
<blockquote><p>Unsere Schule möchte sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für dieses gelungene Projekt bedanken. Gerade in unserem Stadtteil von Heidelberg, dem Boxberg mit hauptsächlich Migrantenfamilien oder sozial-schwachen Familien ist es wichtig dem Thema: Gesundheit und Ernährung eine Plattform einzuräumen. Die Kinder wie auch die Eltern nehmen unsere Aufklärungsarbeit durch den Kochkurs von Sarah Wiener gerne und neugierig an.</p>
<p>Die ersten Kochkinder haben letztes Jahr den interessanten Bauernhofbesuch genossen. Es hat gut geklappt und war ein besonderes Highlight.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir haben es satt &#8211; Demonstration am 22. Januar in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

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		<description><![CDATA[Demonstration &#8220;Wir haben es satt&#8221; am Samstag, 22. Januar 2011, 12 Uhr in Berlin. Start ist am Hauptbahnhof. Hier finden Sie den Flyer zur Demonstration, den Sie gern weiterreichen dürfen. Worum geht es? Während der Messe »Grüne Woche« in Berlin treffen sich am 22. Januar 2011 etliche Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demonstration &#8220;<strong>Wir haben es satt</strong>&#8221; am Samstag, 22. Januar 2011, 12 Uhr in Berlin. Start ist am Hauptbahnhof. <a href="http://blog.sarah-wiener-stiftung.org/wp-content/uploads/2010/11/demoaufruf-januar-2011.pdf" target="_blank">Hier finden Sie den Flyer zur Demonstration</a>, den Sie gern weiterreichen dürfen.</p>
<p>Worum geht es?</p>
<blockquote><p>Während der Messe »Grüne Woche« in Berlin treffen sich am 22. Januar 2011 etliche Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung.  Das Ziel von Monsanto, Müller Milch, BASF und Co.: die Industriali­sierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das heißt: Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Die Agrarkonzerne wollen für Gen­saat, Agro­Chemie und Industrie­Food grenzenlose Märkte und weitere Milliarden­subventionen. Sie wollen Agrarfabriken statt Bauernhöfe – überall. Dies alles unter dem Deckmantel den Welthunger und den Klimawandel zu bekämpfen. Unterstützt werden sie dabei von Kanzlerin Merkel und ihrer Bundesregierung.</p>
<p>Wir fordern eine neue, gerechte Agrarpolitik<br />
in Deutschland und Europa!
</p></blockquote>
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		<title>Frische Vielfalt aus dem Hahn</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gut selbstgemachte Limonade schmeckt, davon konnten sich die Kinder des Fabido Familienzentrums in Dortmund Huckarde überzeugen. Die vier- bis fünfjährigen Kita-Kinder bereiteten gemeinsam mit ihrer Betreuerin Silke Hastenteufel Zitrusfrüchte-Limonade auf Trinkwasser-Basis zu. Was denn der große Unterschied von Limonade aus dem Supermarkt im Gegensatz zur selbst gemachten sei, wollte Silke Hastenteufel von den Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut selbstgemachte Limonade schmeckt, davon konnten sich die Kinder des Fabido Familienzentrums in Dortmund Huckarde überzeugen. Die vier- bis fünfjährigen Kita-Kinder bereiteten gemeinsam mit ihrer Betreuerin Silke Hastenteufel Zitrusfrüchte-Limonade auf Trinkwasser-Basis zu. Was denn der große Unterschied von Limonade aus dem Supermarkt im Gegensatz zur selbst gemachten sei, wollte Silke Hastenteufel von den Kindern wissen. „Da ist viel zu viel Salz drin!“ war sich die fünfjährige Nele sicher und wurde prompt von der vier Jahre alten Mia verbessert: „Die hat viel zu viel Zucker.“ Nämlich nicht selten fast dreißig Stück Würfelzucker. Das weniger reicht, darin waren sich alle einig, als sie ihre selbst hergestellte Limonade kosteten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-240 aligncenter" title="Lecker Trinkwasser" src="http://blog.sarah-wiener-stiftung.org/wp-content/uploads/2010/12/klein_Forum-Trinkwasser_Fabido_Dortmund_quer.jpg" alt="" width="520" height="469" /></p>
<p>Das Rezept ist Bestandteil der Koch- und Ernährungskurse der Sarah Wiener Stiftung (SWS), die sich seit 2008 „für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“ einsetzt. Im Rahmen der Initiative „TrinkWasser! Clever genießen.“ hat sie gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser e.V. das Modul „Trinkwasser“ entwickelt. In den SWS-Weiterbildungskursen erfahren Lehrer und Erzieher Wissenswertes rund um den gesunden Durstlöscher aus dem Hahn und setzen dies mit Kindern und Jugendlichen in Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen praktisch um.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p><strong>Trinkwasser trinken fördert Gesundheit und schont die Umwelt</strong></p>
<p>Aktuelle Studien zeigen, dass Kinder in Deutschland zu süß, zu wenig und zu selten trinken. Das hat weitreichende Folgen für die körperliche und geistige Fitness: Kinder, die nicht aktiv zum Trinken angeleitet werden, leiden häufiger unter Übergewicht und Konzentrationsstörungen. Daher gilt: Wer ein richtiges Trinkverhalten bereits in der Kindheit lernt, legt damit einen wichtigen Grundstein für ein gesünderes Leben.</p>
<p>Die Vorteile von Trinkwasser liegen auf der Hand: Es sprudelt frisch und rein aus dem Hahn und ist nahezu überall verfügbar.</p>
<p>Von Wasser aus dem Hahn als gesunder Durstlöscher ist auch Silke Hastenteufel, stellvertretende Leiterin des Fabido Familienzentrums, überzeugt: „Bei uns haben die Kinder immer Zugang zu Wasser und können sich ganz selbstständig daran bedienen, wenn sie Durst haben“, erklärt die Erzieherin. In jedem Gruppenzimmer stehen bunte Plastikbecher bereit, so dass die Kita-Kinder selbst an den Hähnen frisches Wasser zapfen können.</p>
<p>Alternativ zum Wasser gibt es ungesüßten Tee. Kalorien- und zuckerhaltige Getränke wie Limo und Cola sind tabu, denn Wasser löscht den Durst am besten und ist gesund. Silke Hastenteufel ist davon überzeugt, dass das Konzept aufgeht, es den Kindern so leicht wie möglich zu machen, häufig ihre Becher aufzufüllen:„Unsere Kinder trinken mit Sicherheit sogar mehr als der Richtwert empfiehlt.“ Im Alter von vier bis sieben Jahren liegt der laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung bei 940 Milliliter am Tag.</p>
<p>Das Fabido Familienzentrum ist eine von circa 300 Einrichtungen, die an den Ernährungsworkshops der Sarah Wiener Stiftung teilgenommen haben. Im Familienzentrum wird jeden ersten Donnerstag im Monat ein Gericht nach den Rezepten der Sarah Wiener Stiftung gekocht. Vier bis fünf Kinder bereiten die Gerichte gemeinsam mit Silke Hastenteufel und der Kita-Köchin zu. Gegessen wird dann mit allen Kindern der Einrichtung.</p>
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		<title>Begeisterung Dank Kürbisse</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder ein kleiner, sympathischer O-Ton, von einem unserer Kochkurse. Er kommt aus der Janis-Schule in Jena. Endlich durften wir mal wieder kochen. Durch den Umzug waren ja leider viele Stunden ausgefallen. Aber gestern war dann Premiere in der total schicken, neuen Küche. Die Kinder waren aber weniger von dem neuen Küchenmobiliar als von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal wieder ein kleiner, sympathischer O-Ton, von einem unserer Kochkurse. Er kommt aus der Janis-Schule in Jena.</p>
<blockquote><p>Endlich durften wir mal wieder kochen. Durch den Umzug waren ja leider viele Stunden ausgefallen. Aber gestern war dann Premiere in der total schicken, neuen Küche. Die Kinder waren aber weniger von dem neuen Küchenmobiliar als von den tollen Kürbissen, die wir geliefert bekamen, beeindruckt. Vier wunderschöne verschiedene Kürbisse warteten schon auf die Kinder – das Schälen mussten aber die Erwachsenen übernehmen, was fast in Schwerstarbeit ausuferte – die Härte der Kürbisse brachte uns ganz gut zum Schwitzen. Die Kids hatten derweil großen Spaß, die angefallenen Kerne aufzulesen und zum Trocknen zu sammeln. </p>
<p>Beim Schneiden des Kürbisfleisches in Würfel zeigten die Kinder, dass sie noch nicht alles verlernt hatten. Vom leckeren Geruch, der sich bald in der Küche verbreitete, ließen sich die Kids anspornen, den Tisch wunderschön zu decken. Ricks Oma, die eine Stunde zu früh zum Abholen kam, wurde gleich zum Mitessen eingeladen. Unsere Suppe war dann ein Hochgenuss!!!!!  Jeder benötigte einen Nachschlag…. Als Ricks Oma dann noch von ihrem anfänglichen Zögern gegenüber Kürbis-Suppe (Was der Bauer nicht kennt, …) und ihrer jetzigen Begeisterung sprach, platzten die Kinder vor Stolz.</p>
<p>Insgesamt zeigte sich also in der Kochstunde mal wieder, was aus den einfachsten Gartenfrüchten mit nur wenigen Zusatzmitteln gezaubert werden kann, dass gemeinsames Kochen einfach super viel Spaß macht und alles mindestens dreimal so lecker schmeckt!</p></blockquote>
<p>Wir freuen uns riesig, so etwas zu lesen! Und hoffen, an immer mehr Schulen solche Kurse platzieren zu können.</p>
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		<title>Es siegt die Vernunft der Vorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass der Verbraucher- und Umweltschutz auf einem wichtigen Gebiet gestärkt wurde! Dies betrifft insbesondere auch die Zukunft unserer Kinder. Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage des Landes Sachsen-Anhalts gegen das Gentechnikgesetz abgeschmettert und seine Regelungen in allen Punkten für verfassungsgemäß erklärt. „Dies ist ein äußerst wichtiger Tag für die Verbraucher und Landwirte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass der Verbraucher- und Umweltschutz auf einem wichtigen Gebiet gestärkt wurde! Dies betrifft insbesondere auch die Zukunft unserer Kinder. Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage des Landes Sachsen-Anhalts gegen das Gentechnikgesetz abgeschmettert und seine Regelungen in allen Punkten für verfassungsgemäß erklärt.</p>
<p><em>„Dies ist ein äußerst wichtiger Tag für die Verbraucher und Landwirte, die Gentechnik ablehnen“</em>, erklärte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW, bei der Verkündung des Urteils in Karlsruhe. <em>„Besonders wichtig: Das Gericht hat nicht nur die Notwendigkeit betont, den gentechnikfreien Anbau vor Beeinträchtigungen zu schützen und den Gentechnikanbauern eine umfassende Haftung zuzuweisen, es hat auch klar gemacht, dass es um wichtige Allgemeingüter geht. Es gilt die natürlichen Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu schützen.“</em></p>
<p>Das Gericht betonte in seiner Urteilsbegründung, der Gesetzgeber könne das Vorsorgeprinzip durch noch strengere Regelungen zur Geltung bringen. <em>„Wir fordern, dass dieser Spielraum in der angekündigten Novelle des Gentechnikgesetzes genutzt wird. Nach wie vor sind die Haftungsregelungen im Gentechnikgesetz unzureichend, da sie nur einen Teil der Schäden abdecken und so der dauerhafte Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft nicht gewährleistet ist“</em>, so Felix Löwenstein. <em>„Eine weitere Lehre aus dem Urteil muss sein, dass die Politik eine kritische Distanz zur Gentechnikindustrie braucht. Das Land Sachsen-Anhalt hat sich von den Gentechnikkonzernen für die Klage missbrauchen lassen und muss nun die Blamage der Niederlage einstecken.“</em></p>
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		<title>Bremer Gala für Bremen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Eysel-Zahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderer]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarah Wiener]]></category>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Samstag (20.11.2010) fand als Premiere die &#8220;Bremer Gala für Bremen&#8221; zugunsten der Sarah Wiener Stiftung statt. Einen ganz herzlichen Dank allen Spendern und Helfern in Bremen für 15.000,- €, mit denen wir unsere Projekte in Bremen erweitern werden!! Wir freuen uns über weitere Spenden für Bremen im Internet: sws.betterplace.org (auf dieser Spendenplattform sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Samstag (20.11.2010) fand als Premiere die &#8220;Bremer Gala für Bremen&#8221; zugunsten der Sarah Wiener Stiftung statt. Einen ganz herzlichen Dank allen Spendern und Helfern in Bremen für 15.000,- €, mit denen wir unsere Projekte in Bremen erweitern werden!!</p>
<p>Wir freuen uns über weitere Spenden für Bremen</p>
<p>im Internet: sws.betterplace.org (auf dieser Spendenplattform sammeln wir begleitend zur Bremer Gala).</p>
<p>und per SMS mit 5 Euro. Schicken Sie eine SMS mit &#8220;SWS&#8221; an die Nummer 81190 (die Charity-SMS kostet Sie 5,17 € ggfs. zzgl. der Kosten für eine normale SMS. Bis auf die Mobilfunkbetreiber verzichten alle beteiligten Partner hier auf einen Gewinn.)</p>
<p>Der Weser-Kurier berichtete am gestrigen Samstag und in seiner Sonntagsausgabe: www.weser-kurier.de</p>
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		<title>Macht Werbung Kinder dick? Ein guter Artikel in der WELT</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 07:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder ein Hinweis auf einen exzellenten Artikel in der WELT vom 7. November 2010. Darin geht es um die TV-Werbung für Süßigkeiten und die berechtigte Frage: &#8220;Macht Werbung Kinder dick?&#8221; Unter anderem ist im Artikel von Claudia Ehrenstein zu lesen: Effertz (Tobias Effertz ist Studienleiter an der Universität Hamburg, Institut für Recht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder ein Hinweis auf einen <a href="http://www.welt.de/print/wams/politik/article10778760/Suesse-Werbung-dicke-Folgen.html" target="_blank">exzellenten Artikel in der WELT vom 7. November 2010</a>. Darin geht es um die TV-Werbung für Süßigkeiten und die berechtigte Frage: &#8220;<strong>Macht Werbung Kinder dick?</strong>&#8221;</p>
<p>Unter anderem ist im Artikel von Claudia Ehrenstein zu lesen:</p>
<blockquote><p>Effertz <em>(Tobias Effertz ist Studienleiter an der Universität Hamburg, Institut für Recht der Wirtschaft</em>) hat die Kinderprogramme von zehn öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsendern ausgewertet. In 613,5 Stunden Sendezeit zählte er mehr als 16 000 Werbespots. Bei einem Fernsehkonsum von täglich 90 Minuten sehen Kinder so im Durchschnitt 33 Werbespots; über das Jahr summiert sich die Zahl auf mehr als 12 000. Jeder fünfte Spot wirbt für Lebensmittel. Bei 73 Prozent der beworbenen Lebensmittel handelt es sich um Produkte mit einem geringen Gehalt an Nährstoffen und hohen Anteilen von kalorienreichem Fett und Zucker. In einem internationalen Vergleich zwischen neun westlichen Industrieländern sowie China und Brasilien schnitt Deutschland sogar am schlechtesten ab. In keinem anderen Land war der Anteil der Werbung für ungesunde Dickmacher so hoch wie in Deutschland.</p></blockquote>
<p>Das finden wir erschreckend. Und hoffen, dass sich hierzulande endlich etwas ändert. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Koalition bekämpft den Öko-Landbau</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Förderer]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Pressemitteilung des BÖLW &#8211; Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. &#8211; die wir hier gern veröffentlichen. „Zu keinem Zeitpunkt hat die Regierungskoalition deutlicher gezeigt, in welche Richtung sie Landwirtschaft und Ernährung steuern will“, konstatiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Die Koalition hat extrem kurzfristig zu den heutigen Bereinigungsverhandlungen des Haushaltsausschusses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Pressemitteilung des BÖLW &#8211; Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. &#8211; die wir hier gern veröffentlichen.</p>
<p>„<em>Zu keinem Zeitpunkt hat die Regierungskoalition deutlicher gezeigt, in welche Richtung sie Landwirtschaft und Ernährung steuern will</em>“, konstatiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Die Koalition hat extrem kurzfristig zu den heutigen Bereinigungsverhandlungen des Haushaltsausschusses den Antrag eingereicht, das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) für „andere nachhaltige Formen der Landwirtschaft“ zu öffnen. Die übliche Konsultation der Fachpolitiker hat nicht stattgefunden. Damit entledigt sich die Koalition durch die Hintertür des auf den Öko-Landbau zugeschnittenen Programms.</p>
<p>„<em>Denn niemandem dürfte entgangen sein, dass inzwischen alles zur nachhaltigen Landwirtschaft erklärt worden ist</em>“ kommentiert Löwenstein. „<em>Ob Chemie-Einsatz in der Natur, industrielle Tierhaltung in Massenställen, Gentechnik in der Pflanzenzucht – alles wird unter dem gleichen Begriff aufgewertet. Wenn das Bundesprogramm nun für all das geöffnet wird, bedeutet das im Klartext das Ende des politischen Engagements für die Entwicklung des Ökologischen Landbaus.</em>“</p>
<p>Die Koalition straft sich damit selbst Lügen. Denn während sie Methodenoffenheit verkündet, trocknet sie alles aus, was nicht ihrem Bild einer industrialisierten Landwirtschaft entspricht. Wissenschaftlich unstrittig sind die besonderen Potenziale des Öko-Landbaus, um den neuen Herausforderungen der Landwirtschaft – wie Gewässer-, Boden und Klimaschutz – zu begegnen. Löwenstein nennt es daher unverantwortlich, wenn diese Potenziale nicht nur nicht genutzt, sondern offensichtlich bekämpft werden. „<em>Gerade das auf den Öko-Landbau zugeschnittene Bundesprogramm hat zu zahlreichen Innovationen geführt, die inzwischen auch in der konventionellen Landwirtschaft von Bedeutung sind</em>“, konstatiert Löwenstein.</p>
<p>„<em>Vor diesem Hintergrund die mit 16 Mio. € vergleichsweise bescheidene Ausstattung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau auszuhöhlen, ist umso unverständlicher, als die Ministerinnen Schavan und Aigner gestern verkündeten in den nächsten sechs Jahren 2,4 Milliarden € für die Bioökonomie-Forschung zur Verfügung zu stellen</em>“, so Löwenstein. „<em>Angesichts dieser Milliarden, mit denen die Nutzung der Biomasse mit Hilfe der Gentechnik für die Bedürfnisse der Industrie konditioniert werden soll, ist es ein Skandal, dass der bescheidene Ansatz des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, eine naturverträgliche und von kapitalintensivem Input weitgehend unabhängige Landwirtschaft fortzuentwickeln, nun beseitigt werden soll</em>“, sagt Löwenstein.</p>
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		<title>Fachtagung &#8220;Schule &amp; Kommune: gemeinsam für eine bessere Ess- und Bewegungskultur an Schulen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matias Roskos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein wenig Promotion für die Fachtagung „Schule &#038; Kommune: gemeinsam für eine bessere Ess- und Bewegungskultur“ am 7. Dezember 2011 in Wolfsburg. Mit der Tagung greifen die Veranstalter unterschiedliche Themengebiete, die Schulen und außerschulische Partner betreffen, auf und regen zur Diskussion an. Ausgewiesene Experten geben Impulse und stellen Praxisbeispiele vor. Ein großer Projektmarkt bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein wenig Promotion für die Fachtagung „Schule &#038; Kommune: gemeinsam für eine bessere Ess- und Bewegungskultur“ am 7. Dezember 2011 in Wolfsburg. </p>
<p>Mit der Tagung greifen die Veranstalter unterschiedliche Themengebiete, die Schulen und außerschulische Partner betreffen, auf und regen zur Diskussion an. Ausgewiesene Experten geben Impulse und stellen Praxisbeispiele vor. Ein großer Projektmarkt bietet die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. </p>
<p>Auch der Geschäftsführer der Sarah Wiener Stiftung, Dr. Georg Eysel-Zahl, wird dort einen Workshop leiten. Anbei finden Interessierte <a href="http://blog.sarah-wiener-stiftung.org/wp-content/uploads/2010/11/fachtagung-wolfsburg-flyer.pdf" target="_blank">den Programmflyer</a> mit weiteren Informationen sowie das <a href="http://blog.sarah-wiener-stiftung.org/wp-content/uploads/2010/11/fachtagung-wolfsburg-anmeldung.pdf" target="_blank">Anmeldefaxformular</a>.</p>
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